| Torre
dei Corsari |
|
|
Subregion
Campidano
di Oristano
|
|
Geographische
Lage:
Westen
wichtige Städte:
Oristano |
|
Entfernungen
zu Fähr-/ Flughäfen:
- Alghero 157 km
- Porto Torres 190 km
- Golfo Aranci 238 km
- Olbia 221 km
- Arbatax 203 km
- Cagliari: 99 km |
| |
|
|
|
 |
 |
| Lage und
Ort |
|
Torre dei Corsari, dessen
Name von einem der auf der gesamten Insel verteilten Sarazenentürme
stammt, ist ein kleiner Ferienort der Costa Verde, der
so genannten "grünen Küste". Bekannt ist der Ort für die
außerordentlichen, goldfarbenen Sanddünen und die vielen
versteckten Buchten mit Sand- und Felsstränden. |
 |
|
Fotogalerie |
|
Impressionen von Torre dei Corsari und Umgebung >>> |
 |
Sehenswertes
und Ausflüge |
|
Typisches:
Diese noch weitgehend touristisch unentdeckte Gegend ist
außer für ihre einnehmende, wilde Natur und besonders
für ihren guten Fisch, die Meeräsche und deren Fischeier
(Bottarga), bekannt. |
| |
|
Messermuseum
in Arbus: |
Meisterwerke der sardischen
Messerschmiede und ein 295-Kilo-Schwert (im Guinness-Buch
der Rekorde verzeichnet) stehen im "Museo del Coltello".
|
| |
|
Basaltsteinbruch
in Guspini: |
In Guspini stehen im ehemaligen
Basaltsteinbruch senkrecht aufgerichtete Säulen ("basalti
colonnari"). Sie stehen heute unter Denkmalschutz. |
| |
|
Montevecchio: |
Einst war der kleine Bergbauort
"Montevecchio" das größte Blei- und Zinkbergwerk Europas.
Heute kann das Mineralienmuseum und - nach vorheriger
Absprache - auch ein Teil des Bergwerkes mit Führer besichtigt
werden. |
| |
|
Sanddünen
von Piscinas
d'Ingurtosu : |
Bei Ingurtosu liegen die
vielleicht berühmtesten, doch sicherlich schönsten Dünen
Europas. Diese Dünenregion ist erstaunlich intakt und
erstreckt sich weit ins Landesinnere hinein. Heute noch
legen hier Schildkröten und zahlreiche Zugvögel ihre Eier
ab. |
| |
|
Lagunenseen
von Marceddi: |
Das Gebiet von Marceddì
gehört mit seinen Lagunenseen zu den wichtigsten Feuchtgebieten
der Insel. Im "Stagno di Marceddì" und dem "Stagno di
S. Giovanni" leben noch viele seltene Vogelarten, wie
beispielsweise das Purpurhuhn, der Riesen- und Haubentaucher,
der roter Reiher, die Stockente, Teich- und Blasshühner,
Kormorane sowie Flamingos. |
| |
|
Arborea: |
Ein in den 20er Jahren
trockengelegtes Sumpfgebiet, das heute zu den fruchtbarsten
und produktivsten Landwirtschaftsgebieten in Sardinien
zählt. Der Durchgangsort Arborea wurde 1928 in der Mussolini-Ära
gegründet, was sich bis heute in der Architektur (Jugendstil
der 20er Jahre, neugotisch) und den streng symmetrisch
angeordneten Straßen und Bewässerungssystemen wiederspiegelt.
|
| |
|
Oristano: |
Im Jahr 1070 gegründete
Stadt im Westen Sardiniens inmitten eines fruchtbaren,
fischreichen Marschgebietes. In der historischen Altstadt
sind die Marienkathedrale (1128) und ihre Schatzkammer,
sowie der Turm "Torre di Mariano II" (1291) und die gotische
Kirche Santa Chiara aus dem 14. Jahrhundert zu besichtigen.
Im "Palazzo Parpaglia" werden archäologische Fundstücke
aus Tharros und aus dem mittelalterlichen Oristano ausgestellt. |
| |
|
Phönizisch-Römische
Fundstätte Tharros: |
Antike Hafenstadt, gegründet
730 v. Chr. als Ankerplatz für Frachtschiffe aus dem Mittelmeerraum.
Bis 238 v. Chr. blieb Tharros auch unter den Römern eine
reiche Stadt. Bäder, Häuser und Kultstätten liegen im
Südteil, im Nordteil hingegen Tophet und das Nuraghendorf
Murru Mannu. |
| |
|
Hochebene
der
Giara di Gesturi: |
Korkeichenwälder und
Sümpfe (Paolo Maiori) verleihen diesem tellerflachen Hochplateau,
welches 576m über dem Meeresspiegel liegt und bei Tuili
beginnt, einen fast savannenartigen Anschein. Dieses ca.
45 Quadrtakilometer großen Naturschutzgebiet ist der einzige
Ort, auf dem noch die vor dem Aussterben bedrohten, kleinwüchsigen,
halbwilden Pferde (die sogenannten sardischen Urpferde)
leben. |
| |
|
Hochebene
von Siddi: |
Auf diesem Hochplateau
mit herrlichem Panoramaausblick über die Marmillaebene
befindet sich ein imposantes Gigantengrab Sa Domu e'S'Orku
, das mit seinen Riesenquadern zu den größten Sardiniens
zählt. Im Sommer kann man das Hochplateau auch mit einem
Sessellift erreichen. |
 |
| Sport |
|
Möglichkeiten in
der näheren Umgebung |
| |
|
Wassersportmöglichkeiten:
Tretboote und Kanus/ Reiten/ Tennis |
 |
| Feste |
|
|
Sartiglia (Reittunier) in Oristano |
Am Karnevalssonntag
und -dienstag findet die Sartiglia statt, ein spektakuläres
Reiterturnier, das bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht.
Die verschiedene Zünfte darstellenden Reitergruppen müssen
im Galopp einen über der Strecke hängenden Silberstern
aufspießen. Die Anzahl dieser Sterne wird als Vorzeichen
kommender Ernten eingestuft. Anschließend zeigen Reitakrobaten
Ihre Künste.
Dieses Turnier ist speziell bei der lokalen Bevölkerung
extrem wichtig und sehr beliebt. |
| |
|
Fest des San Salvatore "Corsa degli Scalzi" (Barfußrennen) in Cabras |
Am ersten September-Sonntag jeden Jahres findet in Cabras eine sehr sehenswerte Prozession statt: Hunderte junge Männer, nur mit einer weißen Kutte bekleidet, nehmen die Erlöserstatue des Heiligen in Cabras entgegen und tragen sie barfuß in die 6 km entfernte Kirche von San Salvatore. Tags darauf befördern sie die Statue im Laufschritt von der Kirche zur Pfarrkirche von Cabras zurück. Die darauf folgende Andacht und Feierlichkeiten dauern neun Tage, nicht zu verpassen. |
 |
| Links |
|
Was
gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
>>> |
 |